Zum Inhalt
Offene Fallakte auf einem Richtertisch im Gerichtssaal

Die Ein-Stunden-Falle: Wie eine kleine Gefälligkeit über 100.000 Euro Unterhalt auslöst

Deutschland

Anonym eingereicht
12. Februar 2026
Unterhalt
Geld

Die Ein-Stunden-Falle: Wie eine kleine Gefälligkeit über 100.000 Euro Unterhalt auslöst

Ein Elternteil hat die paritätische Betreuung seines Kindes. Das andere Elternteil bittet, den Freitagsumgang um eine Stunde zu verschieben, damit der Nachmittagssport besser passt. Zwei Wochen später wird auf vollen Unterhalt geklagt - und die eine Stunde reicht dem Gericht, um die volle Zahlungspflicht auszulösen.

Beteiligte Institutionen & Personen

Stadt
Deutschland

Themen dieses Falls

Ähnliche dokumentierte Fälle

OLG Hamm 4 UF 168/25 - Kindesunterhalt: keine Verweisung auf fiktive Einkünfte des anderen Elternteils

Das unterhaltsberechtigte Kind, das den leistungsfähigen Elternteil in Anspruch nimmt, muss sich zur Deckung seines Lebe…

Übereinstimmung: Unterhalt

Gerichtsentscheidung
Unterhalt
Fall lesen

BGH XII ZB 388/24 - Absenkung des Selbstbehalts bei Haushaltsersparnis (Leistungsfähigkeit)

Der BGH konkretisiert die Voraussetzungen für eine Absenkung des notwendigen Selbstbehalts des Unterhaltspflichtigen bei…

Übereinstimmung: Geld (Beweggrund), Unterhalt

Gerichtsentscheidung
Unterhalt
Grundsatzentscheidung
Fall lesen

BGH XII ZB 499/19 - Düsseldorfer Tabelle als Richtschnur, Bedarf des Kindes nach Lebensstellung beider Eltern

Der BGH bestätigt die Düsseldorfer Tabelle als bundesweit anerkannte Richtschnur für die Bemessung des Kindesunterhalts.…

Übereinstimmung: Unterhalt, Geld (Beweggrund)

Gerichtsentscheidung
Unterhalt
Grundsatzentscheidung
Fall lesen