OLG Köln 10 UF 18/19 - Kindeswille bei 13-Jährigem nicht immer maßgeblich
Das OLG Köln entschied, dass auch der nachdrücklich geäußerte Wille eines 13-jährigen Kindes nicht maßgeblich ist, wenn er durch Entfremdung beeinflusst wurde.

Köln, OLG Köln (10 UF 18/19)
Das OLG Köln entschied, dass auch der nachdrücklich geäußerte Wille eines 13-jährigen Kindes nicht maßgeblich ist, wenn er durch Entfremdung beeinflusst wurde.
In einer Premiere sind erstmals ein Paar gemeinsam zu Gast im Podcast: Rolf-Josef berichtet von eigener Eltern-Kind-Entf…
Podcast-Mitgründer Thomas Prantner lebt inzwischen auf Mallorca, blieb im Gespräch mit Andreas Wrede aber beim zentralen…
Ein betroffenes Elternteil (4 Kinder) schildert einen familienrechtlichen Konflikt. Im Zuge der Trennung 2022 wurde das …
Das betroffene Elternteil befürchtet, sein geliebtes Kind zu verlieren, weil die Familie seit zwei Jahren plane, nach Un…
Die Hamburger Zahnärztin Lena floh 2023 mit ihrer kleinen Tochter vor häuslicher Gewalt, der Vater wurde deswegen in ers…
Iris Vobbe war alleinerziehende Mutter eines Sohnes und einer Tochter. Als der Sohn zehn Jahre alt war, bat sie selbst d…
Verfahrenshilfe
Schritt-für-Schritt durch das Verfahren: Antrag, Anhörung, Beschwerde
§ 1684 BGB: Umgangsrecht
Gesetzesanalyse: Wortlaut und tatsächliche Anwendung
Statistik: Sorgerecht & Justiz
Zahlen und Studien zu diesem Themenbereich
Eigenen Fall dokumentieren
Anonym möglich. Hilf mit, Muster sichtbar zu machen.