Nutzerfall
· Hamburg
Inobhutnahme ohne Gefährdungsbeurteilung
Das betroffene Elternteil schildert, dass nach zwei anonymen Anzeigen einer Nachbarin und nach zwei Jahren Hilfeplan das Jugendamt den ständigen Einsatz von Inobhutnahmen für drei Kinder (11, 5 und 4 Jahre) androhte. Das Jugendamt habe Hausbesuche durchgeführt, den Schulbesuch beeinflusst, Kinder bei Vernehmungen manipuliert und die Zuarbeit mit der Polizei verweigert; ein medizinisches Gutachten habe keine Kindeswohlgefährdung festgestellt. Dienstaufsichtsbeschwerden seien abgefangen worden und es gebe keinerlei Hinweise auf körperliche Gewalt, wodurch sich der Konflikt weiter zugespitzt habe.
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