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Kampf ums Umgangsrecht

In diesem Fall aus Deutschland, der sich über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren erstreckt, schildert das betroffene Elternteil die Erfahrungen im Umgangsrecht nach einer Trennung. Im April 2023 begann die Familienberatung bei ProFamilia, die zur Trennung im Januar 2024 führte. Trotz mehrfacher Interventionen des Jugendamtes und Vereinbarungen zur Mediation kam es zu einem Umgangsverfahren, das im Juli 2024 eingeleitet wurde, nachdem das andere Elternteil sich nicht an die Vereinbarungen hielt. Ab Oktober 2024 wurde eine Familientherapie angeordnet, die jedoch im Mai 2025 abgebrochen wurde, da keine Fortschritte erzielt wurden. Ein Versuch, begleiteten Umgang zu etablieren, scheiterte im Oktober 2025, da die Kinder nach 1,5 Jahren ohne Kontakt kein Interesse mehr an einem Umgang zeigten. Im Januar 2026 brach das betroffene Elternteil das Verfahren ab, um den Kindern nicht weiter zu schaden. Die Erfahrungen zeigen, dass das Verhalten des anderen Elternteils nicht ausreichend sanktioniert wurde, was negative Auswirkungen auf die Kinder hatte.

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