Nutzerfall

Tochter seit 2 Jahren weder gesehen noch persönlich gesprochen

Das betroffene Elternteil berichtet, die Tochter sei seit Sommer 2024 zum anderen Elternteil gezogen und werde seitdem nicht persönlich gesehen; seit November 25 besuche sie nicht mehr das Gymnasium. Dritte hätten dem betroffenen Elternteil mitgeteilt, dass es der Tochter zunehmend schlechter gehe, und normalerweise hätte sie die zehnte Klasse inzwischen abgeschlossen, was offenbar nicht der Fall sei. Im Sommer 25 habe das andere Elternteil die Alleinsorge erhalten; Gespräche mit der Schule und dem Jugendamt hätten keine Aufklärung erbracht. In laufenden Unterhaltsverhandlungen forderte die Anwältin des betroffenen Elternteils Auskunft über gesundheitliche und schulische Belange, die das andere Elternteil hartnäckig verweigere und stattdessen überwiegend über Anwälte kommuniziere. Das andere Elternteil sende zahlreiche Schriftsätze und verlange etwa die Herausgabe sämtlicher Kindergarten‑, Freundschafts‑, Bücher, Tagebücher, Fotoalben, Basteleien und gemalter Bilder der Tochter. Das betroffene Elternteil habe kein Sorgerecht, wisse daher nicht, wo die Tochter sei und was mit ihr sei. Auf Druck der Anwältin habe das andere Elternteil eingeräumt, die Tochter befinde sich mittlerweile stationär in einer Klinik und es gehe ihr sehr schlecht.

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