Elternteil kämpft um Umgangsrecht mit den Kindern
In dem vorliegenden Fall wird die Situation eines betroffenen Elternteils beschrieben, der um sein Umgangsrecht mit den Kindern kämpft. Die Kinder werden seit der Trennung massiv gegen das betroffene Elternteil entfremdet. Es liegt ein Gutachten vor, das die psychische Gefährdung der Kinder dokumentiert, sowie ein Kindergartenbericht und zahlreiche Protokolle, die diese Gefährdung untermauern. Trotz dieser Beweislage wird das andere Elternteil, welches als manipulierend wahrgenommen wird, weiterhin geschützt und die Kinder werden diesem zugeschrieben. Das betroffene Elternteil hat seit drei Monaten keinen Umgang mit den Kindern, und die Dauer dieser Trennung ist ungewiss. Die Argumentation des Gerichts stützt sich auf den klar geäußerten Kindeswillen der 7 und 9 Jahre alten Jungen, obwohl dieser nachweislich manipuliert ist. In diesem Zusammenhang könnte das Jugendamt involviert sein, um die Situation zu beurteilen, jedoch scheint die Entscheidungspraxis in diesem Fall nicht im besten Interesse der Kinder zu handeln. Der Verfahrensverlauf und die Entscheidungen der beteiligten Institutionen werfen Fragen hinsichtlich der Anwendung relevanter Paragraphen des Familienrechts auf, insbesondere im Hinblick auf das Umgangsrecht und den Schutz der Kinder.
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