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Neutral, Faktenbasiert, Unabhängig

Es sind keine Einzelfälle. Es ist System.

326 dokumentierte Fälle, Gesetzesanalysen, Statistiken und Kostenrechner zeigen die Muster im deutschen Familienrecht. Damit Wissenschaft und Politik eine Grundlage haben, Familienrecht gerechter und gesünder zu gestalten.

Hier finden Sie Orientierung bei Sorgerecht, Umgang und Gutachten, in einfachen Schritten, mit echten Fällen und ohne Anmeldung.

Belege dazu

Anonym oder mit Klarnamen
Kind im Mittelpunkt, Eltern als Umrisse an den Seiten

Neue Studie: Mutter oder Vater? Tippe bei geschlechtsneutral geschriebenen Fällen und hilf, Stereotype sichtbar zu machen. Mitmachen

So funktioniert diese Plattform

Aus Einzelfällen werden Daten. Aus Daten wird Wirkung.

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Jeder Fall zählt, und zeigt das System

Mit jedem dokumentierten Fall wächst die Datenbasis, die belegt: Familienrecht wird in Deutschland nicht nur in einem Fall falsch und schädlich angewendet, sondern systematisch. Was als „Einzelfall“ abgetan wird, ergibt in der Summe ein klares Muster.

326 Fälle dokumentiert319 Kinder betroffenKinderzahl angegeben in 242 von 326 Fällen
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Daten für Recherche und Entscheidungen

Die gesammelten Daten liefern eine belastbare Grundlage für Recherche und politische Entscheidungen, in allen Bereichen, die von Familienrecht beeinflusst werden: Gesundheit, Finanzen, Politik und die Gesellschaft als Ganzes.

Warum der Einzelfall zur Farce wird

Neu

Ist Ihr Gutachten haltbar?

Prüfen Sie Ihr Gutachten in 19 Fragen selbst, mit Fundstelle zu jeder Frage.

Mehr dazu

Familienpsychologische Gutachten entscheiden Verfahren, und viele erfüllen die veröffentlichten Mindestanforderungen nicht. Wenn Sie tiefer gehen wollen: Die strukturierte Gutachtenanalyse gleicht Ihr Gutachten vollständig mit den Mindestanforderungen ab und liefert Ihnen und Ihrer Anwältin oder Ihrem Anwalt jede Abweichung mit Seitenangabe.

Der Selbstcheck ist kostenlos und speichert nichts. Die Gutachtenanalyse ist keine Rechtsberatung und keine psychologische Bewertung.

19
Prüfkriterien mit Fundstelle
Mindestanforderungen, 3. Aufl. 2025
56 %
der Gutachten ohne abgeleitete psychologische Fragen
Salewski und Stürmer 2014, N = 116
78,4 %
ohne Diskussion methodischer Grenzen
Salewski und Stürmer 2014, N = 116

Zwei Widersprüche, die niemand erklärt

50/50 ist „kriminell“: 100/0 ist normal?

Paritätische Betreuung wird als „Maximalforderung“ gebrandmarkt. Aber wenn ein Elternteil das vollständige Sorgerecht fordert, den anderen also komplett ausschließt, ist das nicht einmal erklärungsbedürftig. Der BGH (2017) hat 50/50 längst als zulässig anerkannt. Nur ~5% der Trennungsfamilien praktizieren es (FAMOD-Studie). In Schweden: über 50%.

15% Alltag, aber 50% Ferien?

Im Residenzmodell erhält der umgangsberechtigte Elternteil ~15 bis 20% der Zeit. In den Schulferien plötzlich 50%. Dieser Sprung hat keine gesetzliche Grundlage: § 1684 BGB enthält keine Ferienaufteilung. Entweder ist ein Elternteil geeignet, hälftig zu betreuen, oder nicht. Beides gleichzeitig ist ein logischer Widerspruch.

Diese Plattform gehört keinem Verband und keiner Partei.

326 Fälle, 146 Medienberichte, 6 Gesetzesanalysen, alles ehrenamtlich recherchiert und ohne einen Cent öffentliche Förderung.

326Fälle dokumentiert
319Kinder betroffenKinderzahl angegeben in 242 von 326 Fällen
64Städte

Weitere Themen auf dieser Plattform

Kinder brauchen beide Elternteile

Kinderstimmen und Langzeitstudien belegen dasselbe: Kinder wollen beide Elternteile, und leiden messbar, wenn ihnen das verwehrt wird.

„Vergesst nie: Ich bin das Kind von euch beiden. Ich brauche den anderen Elternteil genauso.“

, Dr. Karin Jäckel „20 Bitten von Kindern an ihre getrennten Eltern“, Quelle

„Umgangsrechtliche Entscheidungen gegen den Willen von Kindern haben starke negative Auswirkungen auf deren Gesundheit und Lebensqualität.“

, PETRA-Studie (2023), 499 Familien, BMFSFJ, Quelle

„Kinder, die qualitativ guten Kontakt zu beiden Elternteilen haben, zeigen die höchste Zufriedenheit, unabhängig vom Betreuungsmodell.“

, DJI-Langzeitstudie, Prof. Sabine Walper, Quelle

Ein Familienrechtsverfahren ist belastend. Selbstfürsorge und Hilfe zur Selbsthilfe

Warum diese Datenbank?

Solange Fälle als „Einzelfälle“ abgetan werden, ändert sich nichts. Erst eine systematische Dokumentation macht Muster sichtbar, für die Wissenschaft, die diese Daten auswerten kann, und für die Politik, die daraus Handlungsbedarf ableiten muss.

Ziel dieser Plattform ist ein Familienrecht, das einen friedlichen und gesunden Umgang zwischen Eltern und Kindern fördert, statt ihn zu zerstören. Die Folgen von Sorgerechtsstreitigkeiten verfolgen Kinder ihr Leben lang. In den meisten Fällen wären sie vermeidbar.

„Eine Reform des Familienrechts, die beide Elternteile gleichermaßen in die Pflicht nimmt, wäre nicht nur menschlich, sondern auch volkswirtschaftlich sinnvoll.“

, Trutz Rendtorff